SO LÄUFT ES AB

In jeder Stadt werden rund 100 Teilnehmende dazu eingeladen, einen Tag lang über die Mobilität der Zukunft zu diskutieren und sich darüber auszutauschen. Es werden mehrere Diskussionsrunden stattfinden, die jeweils mit einem einleitenden Video eröffnet werden, welches über Fakten und Fragen zum behandelten Thema informiert.

Die Teilnehmenden diskutieren an Tischen mit je fünf bis sechs Personen und werden durch geschulte Tischmoderatoren betreut. Sie haben die Möglichkeit sich entspannt auszutauschen und in einer wertschätzenden Umgebung Ihre Meinung zu äußern. In dieser angenehmen Atmosphäre bleiben die Bürgerinnen und Bürger keine passiven Konsumenten neuer Technologien, sondern werden zu aktiven Akteuren dieses Themas.

Zudem gibt es weltweit einen Monat lang die Möglichkeit an der Online-Version der BürgerInnen-Dialoge teilzunehmen. Die Online-Teilnehmenden erhalten dieselbe Informationsgrundlage und können auf dieselbe Weise ihre Meinung zu dem Thema äußern.

Alle Ergebnisse werden gesammelt und ausgewertet, um die Standpunkte, Hoffnungen und Befürchtungen der Bürgerinnen und Bürger aufzuzeigen. Die Ergebnisse werden der Öffentlichkeit zur Verfügung gestellt und Entscheidungsträgernnen und -trägern, wie auch den Projektpartnern, vorgestellt.

Im Januar 2018 hat Missions Publiques eine nationale Debatte zu automatisierter Mobilität organisiert. 360 BürgerInnen aus fünf Städten Frankreichs haben daran teilgenommen und ihre Meinungen zum Thema kundgetan. Erfahren Sie mehr dazu in unserem Video.

Im August 2017 hat CSPO (Consortium for Science, Policy and Outcomes) unter der Leitung der Arizona State University und in Kooperation mit Missions Publiques eine Reihe von Fokusgruppen mit BürgerInnen in der ländlichen Umgebung von Maryland und Baltimore abgehalten. Diese Fokusgruppen formten einen Bürgerrat zu automatisierten Fahrzeugen.

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